Die FIFA gab ihre eigene Erklärung zu der Szene ab, die im Spiel zwischen Kroatien und Portugal die größten Reaktionen hervorrief und aus dem die Iberer den Einzug ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft schafften. Der Weltverband äußerte sich zum aberkannten Tor der Kroaten in der Nachspielzeit und erklärte, dass die Connected Ball-Technologie bestätigt habe, dass die Entscheidung der Schiedsrichter korrekt war. Konkret registrierte der Chip im Inneren des Trionda-Balls die kaum wahrnehmbare Berührung von Igor Matanović mit dem Ball, bevor dieser zu Joško Gvardiol gelangte, der sich in einer Abseitsposition befand, sodass das Tor gemäß den Regeln zu Recht aberkannt wurde. „Den von der Connected Ball-Technologie, die sich in den Spielbällen der Weltmeisterschaft Trionda befindet, bereitgestellten Daten zufolge wurde nachgewiesen, dass es beim Tor gegen Portugal eine Berührung durch den Kroaten Igor Matanović gab, wodurch der Schiedsrichter das Abseits korrekt erkennen und das Tor annullieren konnte. Die IMU-Sensoren im Inneren des Trionda-Balls sind in der Lage, jede noch so leichte Berührung zu erfassen, die den Zuschauern in der Übertragung als ‚Herzschlag-Grafik‘ angezeigt wird, und ermöglichen den Schiedsrichtern ein beispielloses Maß an Daten, um schnelle und präzise Entscheidungen zu treffen.“ Read More

WM 2026: Die Erklärung zum aberkannten Tor Kroatiens – Was die Sensoren im Ball zeigten
- by stefan