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Riquelme feiert die Rekordeinnahmen von Cox, indem er 30 Millionen in den Bau seines großen Firmensitzes in Sevilla investiert.

Der Vorstandsvorsitzende von Cox, Enrique Riquelme, hat an diesem Freitag eine Investition von rund 30 Millionen Euro für den Bau der neuen Unternehmenszentrale in Sevilla angekündigt. Das Projekt soll im Oktober starten und eine voraussichtliche Bauzeit von 18 Monaten haben. Es ist als „Next-Generation“-Campus konzipiert, der darauf ausgerichtet ist, Talente anzuziehen und zu halten, und bietet Platz für bis zu 2.000 Fachkräfte. Bei der Vorstellung des Projekts in den historischen Hallen am Muelle de Tablada betonte Riquelme gegenüber den Medien, dass das Engagement des Unternehmens für Sevilla „heute fester denn je“ sei. Er hob hervor, dass die andalusische Hauptstadt für Cox nicht nur ein Standort, sondern „der Sitz für die Welt“ sei, von dem aus die globalen strategischen Entscheidungen des Konzerns getroffen werden. „Von hier aus werden die Entscheidungen getroffen, von hier aus schaffen wir das Kapital für neue Investitionen. Sevilla ist die Basis und das Fundament jeder Entscheidung, die Cox weltweit trifft“, erklärte der Geschäftsführer. Er betonte, dass die neue Zentrale auf das Wachstum des Unternehmens in den letzten Jahren und die Notwendigkeit, die Strukturen an eine neue internationale Dimension anzupassen, zurückzuführen sei.

Riquelme erläuterte, dass das Projekt an einem „geschichtsträchtigen Ort“ wie den Hallen am Muelle de Tablada am Guadalquivir entstehen wird. Die Umgestaltung soll die Essenz des Ortes bewahren und ihn gleichzeitig in einen modernen Komplex verwandeln, der den aktuellen Anforderungen der Wirtschaft entspricht. „Die Zukunft wird aus Respekt vor der Vergangenheit gebaut“, sagte er. In diesem Zusammenhang führte er aus, dass die neue Zentrale ein „offener, flexibler und heller“ Raum sein wird, der die Menschen „in den Mittelpunkt“ stellt, um ein attraktives Umfeld für Talente zu schaffen. In einer Zeit, in der – so Riquelme – das Humankapital der „entscheidendste Faktor“ für das Unternehmenswachstum ist, betonte er: „Kein Unternehmen ist besser als das Talent, das es hat.“ Cox müsse daher „die besten Bedingungen“ bieten, um Fachkräfte zu halten und neue Talente zu gewinnen. Das Unternehmen plant, in den neuen Räumlichkeiten auf rund 2.000 Mitarbeitende zu wachsen.

Darüber hinaus ordnete Riquelme dieses Vorhaben in eine Nachhaltigkeitsstrategie ein. Der Komplex werde fortschrittliche Lösungen für Energieeffizienz und erneuerbare Energien integrieren, um den CO₂-Fußabdruck des Unternehmens deutlich zu reduzieren und gleichzeitig zu einem „nachhaltigeren, vernetzteren und inklusiveren“ Stadtmodell beizutragen.

Rekordumsätze im Jahr 2025: Während der Hauptversammlung, an der 84,44 % der Aktionäre teilnahmen, wurden alle Tagesordnungspunkte mit nahezu einstimmiger Zustimmung verabschiedet, was das Vertrauen der Aktionäre in das Unternehmen widerspiegelt. Read More

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